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Umsetzung und Übertragung auf andere Regionen

Das Projekt geht nach drei intensiven Jahren der Forschung und Entwicklung in eine zweijährige Phase der Anwendung der erarbeiteten Governance-Instrumente und Geschäftsmodelle bezogen auf Konflikte und Problemlagen in realen Ansiedelungsvorhaben in der Region.

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Governance und Geschäftsmodelle

Basierend auf vorhergehenden Projektbausteinen werden Governance-Instrumente für die Reduzierung von Landnutzungskonkurrenzen, die Optimierung der räumlichen Arbeitsteilung sowie den verbesserten Interessenausgleich zwischen den Akteuren auf regionaler Ebene entwickelt, bewertet und erprobt.

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Konzepte zur Standortwahl

Einer der Dreh- und Angelpunkte ist die Standortwahl. Sie wird im Projekt modelliert und bewertet, um optimale Voraussetzungen für geringe Emissionen und Energiebedarfe sowie hohe Bodenqualität und soziale Akzeptanz zu schaffen. Dies beinhaltet die Ökobilanzierung und -bewertung von Flächennutzung, Energieverbräuchen, lokalen und globalen Emissionen sowie der Synergien und möglichen negativen Effekte der Flächenoptimierung und der Digitalisierung.

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Indikatoren und Szenarien

Bei der Erstellung eines Indikatorensystems zur Bewertung von Flächen in Bezug auf Bodenqualität und -versiegelung, Ökosystemleistungen, Verkehrsbelastung, standortbezogenen Emissionen, Nutzungsintensität und wirtschaftlichen Bedeutung werden existierende expertenbasierte Indikatorsysteme mit partizipativ entwickelten Indikatoren kombiniert.

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Situationsanalyse

Auch wenn die Projektpartner schon lange im Themenfeld tätig sind, steht am Anfang des Projektes eine fundierte Analyse der Standortanforderungen und -eigenschaften der unterschiedlichen Typen von Logistikunternehmen, wie sie zur Standortsuche und -planung genutzt werden.

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